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Bauen
Schimmelbekämpfung
Sinnvoll ist
deshalb nur die Verwendung chemischer Pilzbekämpfungsmittel (Lösungen mit
Fungiziden) im Innenraum. Allerdings ist bei der Auswahl des Mittels
äußerste Vorsicht geboten, da einige Mittel hochgiftige Substanzen (z.B.
Quecksilber, Arsen, Aldehyde¼) enthalten, welche über eine lange Zeit in den
Innenräumen verbleiben und die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner
gefährden können.
Bei diesem
Mittel sind die sonst gefürchteten Nebenwirkungen durch Übergang der
fungiziden Mittel in die Raumluft nicht vorhanden.
Bei starkem
Befall evtl. zuerst die oberste Wandschicht (Tapete, Wandbelag) mit einer
Spachtel o.ä in feuchtem Zustand entfernen. Anschliessend gut trocknen
lassen. Dazwischen jedes Mal abtrocknen lassen. Bei jeder Behandlung wird die Silberkonzentration erhöht, die den Wiederbewuchs hemmt. Zur richtigen Mauerentfeuchtung bzs. Gebäudeentfeuchtung wäre noch zu sagen: Solange die Ursache des Feuchteeinbruchs noch nicht beseitigt wurde, ist die Behandlung in 3 - 4 wöchentlichem Turnus bzw. nach Bedarf zu wiederholen. Schutz gegen Schimmel und Wärmeverlust mit Klimaplatten
Schimmelpilz
verursacht Schäden an der Bausubstanz, sinkende Wohnqualität und erhöhte
Gesundheitsrisiken: Ein Problemkreis, der in Millionen von Haushalten
Unbehagen, Kosten und immer häufiger Mietstreitigkeiten verursacht. Mit der
Klimaplatte lassen sich Feuchteschäden einfach, gründlich und dabei
kostengünstig beseitigen. In größerer Menge schadet Feuchtigkeit jedem
Gebäude. Ganz offensichtlich wird das beispielsweise nach einem Rohrbruch.
Zunächst viel unauffälliger, aber um so häufiger macht jedoch Innen-
kondensation bzw. Tauwasserbildung der Wohn- und Objektqualität zu schaffen.
Neben der nutzungsbedingten Feuchtebelastung durch Baden, Waschen, Kochen
etc. trägt falsches Lüften oft in Verbindung mit neuen Isolierverglasungen
zu einem negativ veränderten Raumklima bei. Allergisches Asthma und Allergien als Folge ungesunden Wohnklimas sind in beunruhigendem Maße auf dem Vormarsch. Kein Wunder also, dass Schimmelpilzprobleme immer öfter Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Mietern, Vermietern, Hausbesitzern und Bauunternehmen werden. Keine Feuchtigkeit – kein Schimmelpilz. Mit der Klimaplatte geht diese Rechnung einfach auf. Die leichte, raumsparend schmale Platte aus rundum veträglichen Naturstoffen kann das 3 1/2fache des Eigengewichts an Wasser aufnehmen, speichern, und bei Belüftung ohne Verlust der Formstabilität wieder abgeben. Das FCKW- und formaldehydfreie Dämmaterial verbessert damit nicht nur spürbar das Raumklima, sondern auch nachweislich die Heizeffizienz: So ergaben wissenschaftliche Untersuchungen, dass die Klimaplatte zu einer deutlichen Senkung des Jahresheizwärmeverbrauches beiträgt. Auch dem Brandschutz kommt das neuartige Material nachweislich (Klasse A1, nach DIN 4102) zugute. Diese Qualitäten wurden bereits 1995 mit dem Gütesiegel »Wohnbiologisch empfohlen« bestätigt. In der Praxis überzeugt zudem die problemlose Verarbeitung. Mit Leichtigkeit läßt sich die Klimaplatte großflächig und fugenlos verlegen und ist bereits nach 24 Stunden zu überarbeiten; z. B. mit einer Farbbeschichtung oder auch mit einer leichten Tapete. Alles in allem bietet die Klimaplatte eine höchst effektive und kostengünstige Möglichkeit, um Wärmeschutz und Schimmelpilzprophylaxe in Alt- und Neubauten zu gewährleisten. Klimaplatten die ideale Innenisolierung Ideal geeignet sind die Klimaplatten für die Innenisolierung. Die Fassade bleibt in seiner äußeren Struktur erhalten! Tauwasserbefall und Durchfeuchtung werden durch freie Dampfdiffusion verhindert, vorausgesetzt, es wird mit einem atmungsaktiven Anstrichstoff, Putzstruktur u.ä. die Oberflächenveredelung durchgeführt. Ein Befall von Insekten und Ungeziefer ist bei diesen Platten nicht zu befürchten. Klimaplatten bestehen aus zellstoffverstärktem Calciumsilikat. Bei der Herstellung werden keine Mineralfasern verwendet. Zellstoff sorgt für die Stabilität und die Festigkeit der Platten. Die Arbeitsgemeinschaft umweltverträgliches Bauprodukt e.V. hat Klimaplatten als umweltverträgliches Bauprodukt beurkundet. Die Klimaplatten ist nicht brennbar nach DIN 4102 A2. Die im Brandfall entstehenden Gase sind gesundheitlich unbedenklich. Die Bearbeitung kann mit allen normalen Holzbearbeitungswerkzeugen durchgeführt werden. Die Klimaplatten lassen sich schneiden, sägen, bohren und fräsen. Die Befestigung erfolgt in Trockenbauweise durch Verdübeln und mit Kleber. Klimaplatten können verputzt, beschichtet oder nach Spachteln und Grundierung mit Tapete versehen werden. Besonders eignen sich hier alle Produkte auf Kalkbasis, da hier die hohe Dampfdiffusion der Klimaplatten voll erhalten bleibt. Bei Beschichtungen sollte die Klimaplatte mit einer Grundierung behandelt werden. Einmaliges Streichen ist dabei ausreichend. Wir empfehlen hier Silikatfarbe für innen. Nicht verwendbare Reste der Klimaplatten sind als normaler Bauschutt zu entsorgen. Die Klimaplatten sind feuchtigkeitsbeständig. Spritzwasser verfärbt die betroffenen Stellen grau, solange sie nass sind, schadet den Platten jedoch nicht. Sie können auf Grund Ihrer offenen Porenstruktur ein vielfaches ihres Eigengewichtes an Wasser aufnehmen.
Hausbesitzer kennen häufig diese
Probleme: Die Kellerräume oder auch Wohnräume sind feucht, Modergeruch macht
sich breit und der Putz bröckelt ab. Da nützt es nichts, nur mal den Putz
abzuschlagen und neuen anzubringen. Wollte man hier Abhilfe schaffen, war
oft aufwändiges Aufgraben angesagt. Nur so konnte man dort eine marode
fehlerhafte Feuchtigkeitssperre erneuern.
Mauertrockenlegung geht auch anders,
mit weniger Aufwand. Die wasserfreie Veinal® Silikonharzlösung wird drucklos
über Bohrkanäle in das Mauerwerk injiziert. Sie bildet auch bei starker
Mauerfeuchte eine wirksame nachträgliche Horizontalsperre aus. Zahlreiche
Untersuchungsberichte belegen die Wirksamkeit des Systems zur
Mauertrockenlegung, so auch ein kürzlich ausgestelltes Zertifikat der
Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und
Denkmalpflege e.V. (WTA) zur Mauertrockenlegung. Bisher hatte kein auf dem
Markt befindliches Produkt die geforderte Wirksamkeitsprüfung zur
Mauertrockenlegung nach dem WTA - Merkblatt bei einer drucklosen Injektion
und einem Durchfeuchtungsgrad von 80 Prozent ohne Vorbehandlung des
Mauerwerks bestanden. |
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