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Die meisten Barcodes bestehen aus einer Anzahl von dunklen Streifen und hellen Lücken, die nach einem festgelegten Bildungsschema Informationen verschlüsseln. Barcodes werden in der Regel optisch gelesen. Durch die unterschiedliche Reflexion der dunklen Striche und der hellen Lücken entsteht im optischen Empfänger eine Impulsfolge, die dieser Sequenz an Strichen und Lücken entspricht. Eine elektronische Auswertung interpretiert dann diesen Impulszug als Daten. Parallel dazu haben sich eine Reihe von Codes entwickelt, die nicht mehr als Barcodes bezeichnet werden können, sondern als Matrixcodes. Zum Beispiel DataMatrix oder MaxiCode. Diese 2D-Codes nutzen zwei Dimensionen zur Codierung. Dadurch können mehr Informationen auf der gleichen Fläche untergebracht werden. Die Auswertung mittels Barcodescanner wird dagegen entsprechend aufwendiger. Man unterscheidet bei den zweidimensionalen Codes zwischen Codes, die mehrere lineare Barcodes übereinander anordnen und matrixförmigen Codes, die wie bei einem Schachbrett die Anordnung von dunklen und hellen Punkten definieren.
 

 

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