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Tipps a la Card
Abhängig von den Haartypen kann man mittels heutiger Technik wirklich sehr gute Erfolge bei der Haarentfernung erreichen.
Abhängig von Pigmentierung und Durchmesser unterscheidet man bei Haaren zwischen Flaumhaaren,
Wollhaaren und Terminalhaaren. Sämtliche Haartypen können sich ineinander umwandeln.
Unter Flaumhaaren (Lanugohaaren) versteht man die ganz feinen, unpigmentierten Haare, die man schon bei ungeborenen Kindern findet. Von Wollhaaren (Vellushaaren) spricht man, wenn es sich um feine und marklose
Haare handelt, die aber schon Pigmente aufweisen; üblicherweise die feinen Flaumhaare auf dem Körper eines Kindes. Mit Terminalhaaren (Endhaaren) sind die dickeren Haare gemeint, die mit Mark durchzogen sind und
deutlich mehr Pigmente aufweisen. Unter dem Einfluss von Sexualhormonen werden Wollhaare in Terminalhaare umgewandelt, wobei die Intensität und die Stelle von dem jeweiligen Sexualhormon abhängen.
Ein Querschnitt der klinischen Studien zeigt aber auch, dass die Behandlungen mit Lichtenergiedichten je nach
Haut- und Haartyp zwischen 35 und 50 Joule/cm2 durchgeführt wurden. Die Leistungsfähigkeit des Behandlungsgeräts ist deshalb ausschlaggebend dafür, ob eine permanente Haarentfernung möglich ist.